Durst auf Zukunft
Mit Uffni-Bräu hat Uffenheim ein Bier bekommen, das schon im Namen sagt, wo es hingehört: nach Uffenheim, mitten hinein ins Leben. Hinter dem Projekt steht Christian Konyen, der aus Begeisterung fürs Bier eine kleine Marke mit viel Heimatgefühl aufgebaut hat – als persönliches, handwerklich gedachtes Bierprojekt mit fränkischem Charakter.
Gebraut wird nach eigenen Ideen und Rezepturen in Zusammenarbeit mit erfahrener fränkischer Braukunst der Drei Kronen aus Memmelsdorf. Das passt gut: Die Seele bleibt in Uffenheim, die Sudhaus-Routine kommt aus dem Bierland Franken – eine Mischung, bei der man durchaus sagen darf: praktisch gedacht, sauber gemacht. Im Glas zeigt sich Uffni-Bräu mit Sorten wie dem Uffni-Bräu Hell, das 2025 zum Tag des Reinheitsgebots vorgestellt wurde, sowie saisonalen Suden wie dem Festbier oder dem frühlingshaften „Frühlingserwachen“. Gerade diese wechselnden Biere machen den Reiz aus: Hier wird nicht nur eine Sorte verwaltet, sondern neugierig weitergedacht.
Schön ist auch, dass Uffni-Bräu nicht nur im Kasten stattfindet, sondern bei Veranstaltungen, Festen und Begegnungen präsent wird – dort, wo Bier in Franken ohnehin am besten funktioniert: zwischen Musik, Gesprächen, Bratwurstduft und dem Satz „komm, eins geht noch“. Zum Tag des Bieres gibt es sogar Bier- und Hopfenbratwürste– spätestens da weiß man, dass Hopfen hier nicht nur ins Glas darf.







