Frischer Neuzugang in Oberfranken
Ban Bräu ist eine dieser jungen fränkischen Brauereien, bei denen man merkt: Da hat jemand nicht einfach eine Brauerei eröffnet, sondern sich einen Traum hingestellt – mit Zapfhahn, Sudkessel und Schankraum. Seit 2024 stecken Thomas Ban und Dominik Feike ihr Herzblut in das Projekt, die große Eröffnung wurde am 3. Mai 2025 gefeiert.
Was als Hobby von Thomas Ban begann, ist heute eine kleine, handwerkliche Brauerei mit direktem Blick auf die Braukessel. Diese „gläserne Produktion“ passt wunderbar zum Konzept: Hier soll Bier nicht geheimnisvoll hinter verschlossenen Türen verschwinden, sondern erlebbar sein – quasi Kino für Durstige, nur mit besserem Abspann. Gebraut wird mit Sorgfalt, Malz aus Bamberg und den Hopfensorten wie Comet und Willamette; über den Sud wacht Braumeister Christian Gick.
Im Glas zeigt sich Ban Bräu bisher bewusst klar aufgestellt: Das Ban Bräu Hell, ein ungefiltertes fränkisches Vollbier mit 5,5 Prozent Alkohol – süffig, mild und ehrlich. Das Dunkle Lager bringt 5,7 Prozent mit, eine kräftig dunkle Farbe und eine malzige, vollmundige Note.
Der Anspruch der beiden Gastgeber ist dabei nicht nur gutes Bier, sondern ein Treffpunkt für Freunde, Nachbarn und alle, die gern zusammenkommen. Auch Bewertungsportale spiegeln diesen Eindruck wider und heben besonders die freundliche Atmosphäre hervor.



